Ich muss sagen, nun macht es wieder langsam Spaß ein Haus zu bauen, da sich bis jetzt unter den Bauarbeitern an Absprachen gehalten wird.
Hier möchten wir unsere Erfahrungen beim Bau unseres Eigenheims mit der Firma Massivhaus Rhein Lahn GmbH beschreiben.
Samstag, 9. April 2016
Tag 3 - Das Schnurgerüst
Wie abgesprochen, war heute der Rohbauer auf der Baustelle und hat das Schnurgerüst erstellt.

Freitag, 8. April 2016
Tag 2 - Die restlichen Erdarbeiten
Wie geht's denn nun weiter?
Als nächstes kommt der Rohbauer und erstellt das Schnurgerüst. Das müsste morgen stattfinden. Am Montag kommen der Vermesser zur Feineinmessung sowie die Tiefbauer, um die Frostschürzen etc. herzustellen.
Im Laufe der nächsten Woche wird dann die Bodenplatte erstellt. Der Keller wurde für den 18.04.2016 angekündigt. Man darf gespannt sein.
Donnerstag, 7. April 2016
Tag 1 - Die Erdarbeiten
Heute war es endlich soweit. Der Bagger, der gestern in Stellung gebracht wurde, durfte heute endlich ran.
Gestern hieß es, dass die Arbeiten gegen 7.30 Uhr starten. Als mein Sohn und ich pünktlich gegen 7.35 Uhr auf der Baustelle eintrafen, war schon ein Loch da und zwei LKW mit der Erde unterwegs. Leider spielt das Wetter erst einmal nicht mit - es regnet ein wenig.
Als ich den Baggerfahrer fragte, wann er angefangen hat, "beschwerte" er sich, dass man immer erst um 7 Uhr anfangen kann. :-) Das sind Zeiten. *gähn*
Aber lieber so als andersherum.
Daher habe ich leider den ersten "Spaten"stich verpasst. Die Bauherrin kam dann noch schnell mit der kleinen, bevor diese in die Krippe durfte. :-)
Ca. 4 Stunden später war der Bagger schon recht weit. Inzwischen hat es auch aufgehört zu regnen. Das ist bei unserem Lehmboden Gold wert.
Kurz vor Feierabend wurde dann noch schnell der Bauzaun aufgestellt. Auch hier wieder Wahnsinn wie schnell die Jungs arbeiten. Respekt.
Hier nun das Ergebnis des heutigen Tages. Ich denke, dass kann sich sehen lassen. Morgen muss nur noch der Bereich weg, auf dem der Bagger steht.
Dann müsste schon der Schotter kommen. Für Samstag hat sich wohl der Rohbauer angekündigt, um sein Schnurgerüst zu stellen. Wir sind gespannt.
Feierabend! Und es scheint die Sonne. :-)
Gestern hieß es, dass die Arbeiten gegen 7.30 Uhr starten. Als mein Sohn und ich pünktlich gegen 7.35 Uhr auf der Baustelle eintrafen, war schon ein Loch da und zwei LKW mit der Erde unterwegs. Leider spielt das Wetter erst einmal nicht mit - es regnet ein wenig.
Als ich den Baggerfahrer fragte, wann er angefangen hat, "beschwerte" er sich, dass man immer erst um 7 Uhr anfangen kann. :-) Das sind Zeiten. *gähn*
Aber lieber so als andersherum.
Daher habe ich leider den ersten "Spaten"stich verpasst. Die Bauherrin kam dann noch schnell mit der kleinen, bevor diese in die Krippe durfte. :-)
Ca. 4 Stunden später war der Bagger schon recht weit. Inzwischen hat es auch aufgehört zu regnen. Das ist bei unserem Lehmboden Gold wert.
Kurz vor Feierabend wurde dann noch schnell der Bauzaun aufgestellt. Auch hier wieder Wahnsinn wie schnell die Jungs arbeiten. Respekt.
Hier nun das Ergebnis des heutigen Tages. Ich denke, dass kann sich sehen lassen. Morgen muss nur noch der Bereich weg, auf dem der Bagger steht.
Dann müsste schon der Schotter kommen. Für Samstag hat sich wohl der Rohbauer angekündigt, um sein Schnurgerüst zu stellen. Wir sind gespannt.
Feierabend! Und es scheint die Sonne. :-)
Mittwoch, 6. April 2016
Alles für'n A..... & der Bagger
Heute kamen überraschender Weise die Dixi Toilette sowie der Bagger. D.h. es kann direkt morgen früh losgehen. Das nenne ich Organisation. Herrn S. der Fa. Höfling sei Dank.
Die Dixi Toilette wurde leider direkt vor das Grundstück gestellt. Da muss wohl morgen jemand nochmal ran, um es zu versetzen.Dienstag, 5. April 2016
Bauanlaufgespräch
Heute fand auch gleich das Bauanlaufgespräch statt. Anwesend waren dabei der Bauleiter, der Tiefbauer, der Rohbauer und natürlich die Bauherrschaft. :-)
Schlussendlich ist das Gespräch nichts besonderes. Alle lernen sich mal kennen und man bespricht den groben zeitlichen Ablauf. Der Rohbauer hat noch mit dem Tiefbauer ein paar Details geklärt. Das war's im Prinzip auch schon.
Im Anschluss haben wir noch die Entsorgung des Aushubs mit dem Tiefbauer besprochen.
Montag, 4. April 2016
Die Grobabsteckung
Donnerstag, 17. März 2016
Es werde Licht - Die Erleuchtung
Früher oder später muss sich jeder Bauherr die Frage stellen, wie das Eigenheim beleuchtet werden soll. Dies gilt sowohl für innen als auch für außen.
Darüber hatten wir bisher nur grob nachgedacht und schon ein, zwei rudimentäre Ideen gehabt. Eines war auf jeden Fall schon immer sicher. Mit einem Lampenauslass an der Decke in der Mitte des Raumes ist es in der heutigen Zeit nicht getan.
Da wir nun aber schon sehr viel Energie und vor allem Zeit in die Planung der Elektrik stecken, da wir dieses Gewerk in Eigenleistung durchführen, fehlt uns einfach die Zeit uns mit der Lichtplanung auseinander zu setzen. Wie sich später rausstellen soll auch das Wissen.
Daher haben wir uns entschieden, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen und stießen so auf die Lichtfabrik in Frankfurt. Nach erster telefonischer Kontaktaufnahme und einer gewissen Sympathie, fuhren wir hin und erzählten der Mitarbeiterin von unseren Wünschen / Vorstellungen.
Aber auch von Dingen, die wir gar nicht möchten.
Heute war es dann soweit. Das Konzept war fertig und wir fuhren zur Präsentation nach Frankfurt. Was sollen wir sagen? Wir waren bzw. sind noch immer begeistert.
In diesem Zuge teilten wir der Mitarbeiterin noch unsere Änderungen der Bäder mit, die Sie somit noch mal planen "musste". Dies tat sie auch und nächsten Tag hatten wir das komplette Konzept inkl. Außenbeleuchtung sowie geänderter Bäder.
Wie das Ganze aussieht, seht ihr noch früh genug. :-)
Somit können wir nur jeder Bauherrin / jedem Bauherren raten, in eine Lichtplanung zu investieren.
Darüber hatten wir bisher nur grob nachgedacht und schon ein, zwei rudimentäre Ideen gehabt. Eines war auf jeden Fall schon immer sicher. Mit einem Lampenauslass an der Decke in der Mitte des Raumes ist es in der heutigen Zeit nicht getan.
Da wir nun aber schon sehr viel Energie und vor allem Zeit in die Planung der Elektrik stecken, da wir dieses Gewerk in Eigenleistung durchführen, fehlt uns einfach die Zeit uns mit der Lichtplanung auseinander zu setzen. Wie sich später rausstellen soll auch das Wissen.
Daher haben wir uns entschieden, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen und stießen so auf die Lichtfabrik in Frankfurt. Nach erster telefonischer Kontaktaufnahme und einer gewissen Sympathie, fuhren wir hin und erzählten der Mitarbeiterin von unseren Wünschen / Vorstellungen.
Aber auch von Dingen, die wir gar nicht möchten.
Heute war es dann soweit. Das Konzept war fertig und wir fuhren zur Präsentation nach Frankfurt. Was sollen wir sagen? Wir waren bzw. sind noch immer begeistert.
In diesem Zuge teilten wir der Mitarbeiterin noch unsere Änderungen der Bäder mit, die Sie somit noch mal planen "musste". Dies tat sie auch und nächsten Tag hatten wir das komplette Konzept inkl. Außenbeleuchtung sowie geänderter Bäder.
Wie das Ganze aussieht, seht ihr noch früh genug. :-)
Somit können wir nur jeder Bauherrin / jedem Bauherren raten, in eine Lichtplanung zu investieren.
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